Kennt Ihr das auch?

Ihr seht überall diese perfekten Törtchen, die ca. 4 Stunden Arbeit in Anspruch nehmen?

Die schmecken bestimmt lecker, aber ich hab da so gar keine Lust drauf für 2 Minuten Gaumenorgasmus 4 Stunden in der Küche zu stehen.

Deswegen gibts bei mir diese Fake Franzbrötchen.

Die Inspiration zu dem Rezept habe ich mir von den „echten“ Franzbrötchen geholt und habe es total vereinfacht.
Fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal wird bestrichen mit einer Mischung aus geschmolzener Butter, Zucker und Zimt. Darauf verteilt ihr noch fein gewürfelte Äpfel. Das Ganze wird zusammengerollt und dann im 45 Grad Winkel geschnitten. Dann kommen die kleinen Schweinereien für 20 Minuten bei 225 Grad in den Ofen und das war es schon 😍

Ihr habt auch keine Lust auf stundenlanges kneten und backen? Nehmt das!

Das Rezept

  • 1 Rolle fertiger Blätterteig
  • 2 EL Zucker
  • 1 E Zimt
  • 100 g Butter
  • 1 säuerlicher Apfel (z.B. Boskop)

Und so geht das Turbo-Rezept:

Die Butter im Topf schmelzen, Zucker und Zimt dazu geben.

Den Blätterteig aufrollen und mit der Butter-Masse bestreichen

Den Apfel fein würfeln und ebenfalls auf den Blätterteig geben.

Dann rollt ihr das Ganze zusammen und schneidet im 45 Grad Winkel ca. 4 cm. breite Scheiben ab. diese drückt Ihr in der Mitte zum Beispiel mit dem Stiel eines Holzlöffels (oder ähnlichem zusammen)

Und dann ab damit in den Ofen…

20 Minuten, 225 Grad… und das war es schon….

Einen großen Nachteil gibt es… die kleinen Dinger haben wirklich nur eine kurze Haltbarkeitsdauer…. mehr als 20 Minuten gebe ich denen nicht, dann sind die leer 😉

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